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„betörend seltsam“

„[...] wenn man sich erst mal hineingegroovt hat, in Annies ganz persönliches absurdes Wunderland, dann will man so schnell auch nicht mehr weg.“

SPIEGEL ONLINE


„bitterböses Independent-Märchen“  DIE ZEIT ONLINE


„einer der interessantesten Filme aus der ebenso heterogenen wie spannenden Szene des US-amerikanischen Independentkinos.“

„Radikaler Bruch mit der behaglichen Nestwärme“  TAZ


„ein düsteres Märchen, das einen in seinen Bann zieht.“ 3SAT.DE


„ein seltenes Zusammentreffen von Humor und Strenge, eingefasst in einer klassischen fast wortlosen Filmsprache.“ FRANKFURTER RUNDSCHAU


„Eine lyrische, oftmals komische, zutiefst melancholische Ode an die Vergänglichkeit der kindlichen Unschuld. Mit Kid-Thing setzen sich die Zellner Brothers an die Spitze einer aufregenden neuen Generation amerikanischer Filmemacher.“ FILM SOCIETY LINCOLN CENTER


„cineastisches Indie-Schmuckstück aus Texas“

„eine einzigartige Leinwandstudie über die derzeit weit verbreitete emotionale Absenz in der heutigen westlichen Zivilisation. [...] großartiges, weil genau beobachtendes und überirdisch erzählendes Kino, das neugierig macht auf weiteres unverbrauchtes US-Filmschaffen jenseits des etablierten Independent-Business. Der Score des texanischen "Octopus Project" ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern." FILMECHO


„Selten sah man im Kino einem derart unbefangenen Kind so fasziniert beim Alleinsein zu.“ BERLINER ZEITUNG


„Mischung aus lyrischem, magischem Realismus und fast dokumentarischen Bildern [...] Ein sehr sperriger, aber sehenswerter Film“ PROGRAMMKINO.DE


„Mit exzellentem  Sounddesign und einer grandiosen kindlichen Hauptdarstellerin entwerfen die Indie-Regisseure eine Gegenwelt zu all den zuckrigen Nostalgiefilmen über Kindheit.“ WDR5 SCALA


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